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Was dich erwartet

In der Schweiz verdient eine Pflegefachperson HF typischerweise zwischen CHF 70.000 und CHF 95.000 pro Jahr — deutlich mehr als die EUR 25.000 bis EUR 40.000, die in Deutschland und vielen Herkunftsländern üblich sind. Krankenhäuser und Kliniken nutzen die Plattform im Abonnement — für dich als Pflegekraft ist pflegeship kostenlos.

Dein Weg

  1. Profil anlegen. Erzähl uns von deiner Ausbildung, deiner Erfahrung, deinem Sprachniveau und wo in der Schweiz du arbeiten möchtest.
  2. Diplom hochladen. Unsere AI liest es aus und schlägt eine Schweizer Äquivalenz vor — Pflegefachperson HF, Pflegefachperson FH, FaGe oder AGS. Du bestätigst oder korrigierst und erhältst ein deutschsprachiges Dossier für Krankenhäuser.
  3. Vom SRK anerkennen lassen. Die Anerkennung durch das Schweizerische Rote Kreuz ist die Voraussetzung, um hier als qualifizierte Pflegefachperson HF zu arbeiten. Wir begleiten dich Schritt für Schritt — zuerst der kostenlose Online-PreCheck, dann das vollständige Dossier.
  4. Vermittlung an Schweizer Arbeitgeber. Sobald du auf dem Anerkennungsweg bist, bringen wir dich mit Krankenhäusern und Kliniken zusammen, die dein Profil suchen.

Deine SRK-Anerkennung in zwei Phasen

  • Phase 1 — PreCheck (kostenlos, online): Lade saubere Scans deines Diploms, der Notenübersichten, deines Lebenslaufs und Reisepasses hoch, zusammen mit beglaubigten Übersetzungen. Noch keine notarielle Beglaubigung nötig.
  • Phase 2 — Volle Anerkennung (physisch): Nach einem positiven PreCheck schickst du die notariell beglaubigten Kopien, das unterschriebene Antragsformular und deine Bescheinigung über den aktuellen Berufsstatus per Post.

Der Tipp, der dir Geld spart: Bezahle keinen Notar vor dem PreCheck. Übersetzen → Scans hochladen → auf das grüne Licht warten → erst dann die Kopien beglaubigen lassen.

Lies den vollständigen Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur SRK-Anerkennung →

Was du mitbringen solltest

  • Abgeschlossene Pflegeausbildung im Heimatland (Diplom oder gleichwertig).
  • Deutsch ab B2 — die meisten deutschsprachigen Krankenhäuser bevorzugen oder verlangen C1. Welche Sprache nötig ist, hängt vom Kanton ab.
  • EU-Bürgerschaft oder gültige Arbeitserlaubnis für die Schweiz.

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